Einerseits sind die 32g Restsüße pro Liter bei diesem Riesling deutlich zu spüren, dennoch entwickelt sich ein feines Wechselspiel mit der überraschend frischen Säure. Diese Dialektik ist es, was mir an diesem Wein so außerordentlich gut gefällt. Dazu die Apfel/Honig/Citrus Noten mit feinen mineralischen Noten, die sich (mir) erst beim dritten vierten Schluck bemerkbar machen. Für 3,50